Quickborn ÖPNV-Konzept

Veröffentlicht am 09.03.2020, 18:14 Uhr     Druckversion

SPD Quickborn fordert ÖPNV-Konzept für ganz Quickborn und nicht nur für den Ortsteil Quickborn-Heide

Aus Anlass einer Diskussion in der kommenden Sitzung im „Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt“ zur Verbesserung des ÖPNV-Angebotes in Quickborn-Heide, teilt die SPD-Fraktion mit, dass die Quickborner SPD sich grundsätzlich Initiativen anschließt, die Aussicht haben, das bestehende ÖPNV-Angebot in Quickborn konkret zu verbessern und damit klimaschädliche Individualverkehre zu vermeiden. 

Nach Ansicht von Gerhard Teepe, SPD Ratsherr und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt, „muss jedoch bei den Bemühungen für ein verbessertes ÖPNV-Angebot in Quickborn-Heide auch berücksichtigt werden, dass durch im Einzelfall örtlich oder regional Wünschenswertes keine nachteiligen Folgen für das ÖPNV-Gesamtangebot an anderer Stelle ausgelöst werden.“ Bereits im Zusammenhang mit der Diskussion um bessere Radwege, hat die SPD kritisiert, dass ständig von verschiedenen Quickborner Parteien kostspielige Einzel- und Inselvorschläge ohne Finanzierungsvorschläge zur Diskussion gestellt werden. Dies gilt auch wieder für die jetzige Diskussion zur Verbesserung des ÖPNV in Quickborn-Heide. Die SPD Quickborn plädiert, ebenso wie bei der sehr positiv umgesetzten Diskussion „Quickborner Radverkehrskonzept“, für ein ganz Quickborn umfassendes ÖPNV-Konzept. Die SPD Quickborn schlägt daher vor, dass, neben den motorisierten Verkehren, verstärkt auch der Fuß- und Radverkehr für ein Gesamt-Mobilitätskonzept berücksichtigt wird. „Das gerade von der Politik initiierte und bei der Verwaltung in Arbeit befindliche Radverkehrskonzept muss auch bei der Entwicklung eines ÖPNV-Konzeptes berücksichtigt und eingebunden sein,“ sagt Gerhard Teepe. 

Im Einzelnen sollte insbesondere ermittelt werden, zu welchen Tageszeiten mehr Bedarfe bestehen, ob die bestehenden Linienführungen der Busse verbessert werden können und ob Busse und Bahnen (AKN) richtig aufeinander abgestimmt sind. SPD-Ausschussmitglied Jürgen Asmussen weist aber auch auf flexibles Einsatzmöglichkeiten anstelle von starren Linienführungen hin. In einem Antrag im zuständigen Ausschuss bittet daher die SPD die Verwaltung um Prüfung, ob mit Mitteln, die das Bundesverkehrsministerium bereitstellen will, eine „Quickborn-App“ entwickelt werden kann, mit deren Hilfe die Nutzung von Bahn, Bussen und evtl. Leihrädern und vielleicht auch der Einsatz von Ruftaxis sicher geplant werden kann.

 

Homepage: SPD-Quickborn


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