Heute 07.09.2010
Morgen 08.09.2010
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Kreisverband Pinneberg zeigt Geschlossenheit und sammelt für Haiti
Ohne Gegenstimme hat der außerordentliche Kreisparteitag am 22. Januar 2010 in Uetersen den Antrag des Kreisvorstands beschlossen. Die Delegierten spenden fast 500 Euro für die Erdbebenopfer in Haiti.
„Erneuerung und Aufbruch“ lautet der Titel des Antrages (vollständiger Text hier), den die Sozialdemokraten aus dem Kreis Pinneberg dem Landesparteitag am 6. Februar vorlegen. In zehn Punkten werden Vorschläge formuliert, mit denen die Partei Konsequenzen aus den schlechten Wahlergebnissen bei der Bundestags- und der Landtagswahl 2009 ziehen soll. Kreisvorsitzender Hannes Birke forderte einen selbstbewussten Umgang mit den politischen Entscheidungen der sozialdemokratischen Regierungsjahre. „Keine Wehleidigkeit, keine Verdrängung, keine Rechthaberei, sondern souveräner Umgang mit eigenen Erfolgen, Fehlern und Irrtümern, mit Notwendigkeiten und Perspektiven“, gab er als Richtung vor. Der Kreisparteitag nahm den Antrag nach einer engagierten Diskussion bei zwei Enthaltungen einstimmig an.
Während der Veranstaltung spendeten die Delegierten aus den Ortsvereinen spontan für die Haiti-Hilfe. Die Sammlung ergab am Ende des Parteitags stolze 485 Euro. Der Betrag wird einer zuverlässigen Hilfsorganisation übergeben.
Ohne Gegenstimme hat der außerordentliche Kreisparteitag am 22. Januar 2010 in Uetersen den Antrag des Kreisvorstands beschlossen. Die Delegierten spenden fast 500 Euro für die Erdbebenopfer in Haiti.
„Erneuerung und Aufbruch“ lautet der Titel des Antrages (vollständiger Text hier), den die Sozialdemokraten aus dem Kreis Pinneberg dem Landesparteitag am 6. Februar vorlegen. In zehn Punkten werden Vorschläge formuliert, mit denen die Partei Konsequenzen aus den schlechten Wahlergebnissen bei der Bundestags- und der Landtagswahl 2009 ziehen soll. Kreisvorsitzender Hannes Birke forderte einen selbstbewussten Umgang mit den politischen Entscheidungen der sozialdemokratischen Regierungsjahre. „Keine Wehleidigkeit, keine Verdrängung, keine Rechthaberei, sondern souveräner Umgang mit eigenen Erfolgen, Fehlern und Irrtümern, mit Notwendigkeiten und Perspektiven“, gab er als Richtung vor. Der Kreisparteitag nahm den Antrag nach einer engagierten Diskussion bei zwei Enthaltungen einstimmig an.
Während der Veranstaltung spendeten die Delegierten aus den Ortsvereinen spontan für die Haiti-Hilfe. Die Sammlung ergab am Ende des Parteitags stolze 485 Euro. Der Betrag wird einer zuverlässigen Hilfsorganisation übergeben.
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