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SPD beantragt Gesamtverkehrskonzept
Herausgeber: SPD-Wedel am: 10.04.2018, 13:12 Uhr

Die SPD-Fraktion stellt in der Planungsausschussitzung am 17.04. folgenden Antrag.



Beschluss: 




  1. Die Stadtverwaltung wird beauftragt, alle erforderlichen Maßnahmen einzuleiten, um so schnell wie möglich ein aktuelles, zukunftsorientiertes Gesamtverkehrskonzept für Wedel zu erstellen.

  2. Dieses Konzept soll insbesondere die Möglichkeiten der Verbesserungen des Fuß- und Radverkehrs, den Ausbau des ÖNPV sowie andere, innovative Verkehrsgestaltungen (z. B. Rufbusse, Shuttlekonzepte) berücksichtigen. 

  3. Das Konzept soll vorhandene ältere Planungen zu Teilbereichen (Hafen, BusinessPark, Wedel Nord, Altstadt, Bahnhofstraße, usw.) aufnehmen und – soweit möglich – integrieren.

  4. Die Erstellung des Konzepts soll von Beginn an (und nicht erst am Ende) unter Einbeziehung Wedeler Bürgerinnen und Bürger, z. B. in moderierten Workshops, organisiert werden. 



 



Begründung:




  • Wedel braucht eine Verkehrsplanung, die unsere ganze Stadt und alle Betroffenen im Blick hat. 

  • Bisherige Planungen konzentrieren sich zu sehr auf einzelne Problembereiche wie zum Beispiel Altstadt, BusinessPark, Wedel Nord, Schulauer Hafen und berücksichtigen nicht ausreichend das Gesamtbild der Verkehrsbelastungen.

  • Es besteht daher die Gefahr, dass einzelne Maßnahmen lediglich zu Verschiebungen der Probleme führen und Entlastungen an einer Stelle neue Belastungen an anderer Stelle bedeuten.

  • Die heute vorliegenden Planungen sind teils veraltet, teils auf Einzelbereiche beschränkt und stellen insgesamt nicht die notwendigen Verknüpfungen aller Teilbereiche her.

  • Ein Gesamtverkehrskonzept, das allgemeine Akzeptanz finden soll, ist nur vorstellbar, wenn es unter der aktiven Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Wedels erstellt wird. 

  • Weiterhin muss ein heute erstelltes Verkehrsgesamtkonzept dem allgemein veränderten Mobilitätsbewusstsein Rechnung tragen.

  • Demzufolge soll das zukünftige Gesamtverkehrskonzept insbesondere auf eine Verbesserung des Fuß- und Radverkehrs, auf den Ausbau des ÖPNV und anderer innovativer Formen des öffentlichen Personennahverkehrs sowie auf eine ökologisch verträgliche Gestaltung orientieren.

  • Ziel soll es sein, den motorisierten Individualverkehr zu verringern und die Gesamtstraßenfläche – mit Ausnahme von Fuß- und Radwegen – nicht zu erhöhen. 

  • Das Gesamtkonzept soll insbesondere die Möglichkeiten der Elektromobilität und anderer umweltschonenden Antriebstechnologien berücksichtigen.



 



Wedel, den 25.03.2018



 



Wolfgang Rüdiger, im Rat der Stadt Wedel  UBFA



Gaby Ulm, Bürgerliches Mitglied im UBFA



Dr. Friedhelm Michalke, Bürgerliches Mitglied im PLA


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