SPD-Tornesch

Unsere Direkt- und Listenkandidaten/das Wahlprogramm

Das erfolgreiche Team der SPD Tornesch:

Peter Schley, Rolf König, Hans-Jürgen Jeschke, Dr. Susanne Dohrn, Artur Rieck, Verena Fischer-

Neumann, Manfred Fäcke, Peter Daniel, Manfred Mörker, Horst Lichte, Ingo und Klaus Früchtenicht

 

 

 

Wahlbezirk

Wahlb.

Wähler/

Ungült.

Gültige

CDU

SPD

FDP

 

 

insges.

-innen

Stimmen

Stimmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10

Ehemalige Post

751

292

7

285

117

145

23

 

 

in %

 

38,9%

2,4%

97,6%

41,1%

50,9%

8,10%

 

20

AWO Wohnpflege

923

380

11

369

150

188

31

 

 

in %

 

41,2%

2,9%

97,1%

40,7%

50,9%

8,40%

 

30

POMM 91

873

336

6

330

122

175

33

 

 

in %

 

38,5%

1,8%

98,2%

37,0%

53,0%

10,00%

 

40

KiTa Rostocker Straße

980

490

8

482

225

226

31

 

 

in %

 

50,0%

1,6%

98,4%

46,7%

46,9%

6,40%

 

50

Bonhoefferhaus

971

497

20

477

160

281

36

 

 

in %

 

51,2%

4,0%

96,0%

33,5%

58,9%

7,50%

 

60

Gaststätte Birkenhain

894

482

13

469

166

261

42

 

 

in %

 

53,9%

2,7%

97,3%

35,4%

55,7%

9,00%

 

71

Feuerwache Ahrenlohe

486

228

10

218

93

108

17

 

 

in %

 

46,9%

4,4%

95,6%

42,7%

49,5%

7,80%

 

72

Fritz-Reuter-Schule

418

206

6

200

89

96

15

 

 

in %

 

49,3%

2,9%

97,1%

44,5%

48,0%

7,50%

 

80

DRK Kindergarten

795

368

15

353

125

205

23

 

 

in %

 

46,3%

4,1%

95,9%

35,4%

58,1%

6,50%

 

90

Johannes-Schwennesen-Schule

767

440

16

424

129

273

22

 

 

in %

 

57,4%

3,6%

96,4%

30,4%

64,4%

5,20%

 

100

Feuerwache Esingen

937

458

5

453

207

181

65

 

 

in %

 

48,9%

1,1%

98,9%

45,7%

40,0%

14,30%

 

110

KiTa Merlinweg

975

430

22

408

132

224

52

 

 

in %

 

44,1%

5,1%

94,9%

32,4%

54,9%

12,70%

 

120

Klaus-Groth-Schule

804

452

16

436

173

216

47

 

 

in %

 

56,2%

3,5%

96,5%

39,7%

49,5%

10,80%

 

 

Gesamt

10574

5059

155

4904

1888

2579

437

 

 

in %

 

47,8%

3,1%

96,9%

38,5%

52,6%

8,90%

 

 

Sitzzuteilung Gemeindewahl 2013

 

CDU :  9 Sitze

 

Heitmann, Howe

Wahlkreis 10

Plambeck, Heide-Marie

Liste

Radon, Christopher

Liste

Stümer, Henry

Liste

Reetz, Joachim

Liste

Zinger, Christoph

Liste

Sörensen, Silke

Liste

Quast, Andreas

Liste

Janz, Bernhard

Liste

SPD : 12 Sitze

 

Fischer-Neumann, Verena

Wahlkreis 3

Daniel, Peter

Wahlkreis 6

Lichte, Horst

Wahlkreis 9

Früchtenicht, Klaus-Hermann

Wahlkreis 11

Rieck, Arthur

Wahlkreis 8

Fäcke, Manfred

Wahlkreis 2

Früchtenicht, Ingo

Wahlkreis 5

König, Rolf

Wahlkreis 12

Schley, Peter

Wahlkreis 4

Jeschke, Hans-Jürgen

Wahlkreis 1

Dohrn, Susanne

Wahlkreis 7

Mörker, Manfred

Liste

FDP :  2 Sitze

 

Werner, Gunnar

Liste

Michaelsen, Bernd

Liste

 

 

 

Zur Kommunalwahl 2013 wird die Tornescher SPD mit folgenden

Direktkandidaten antreten:

 

WK 10    Ehemalige Post                             Hans-Jürgen Jeschke

KK 20     AWO Wohnpflege                          Manfred Fäcke

WK 30    Pomm 91                                       Verena Fischer-Neumann

WK 40    Kita Rostocker Str.                         Peter Schley

WK 50    Bonhoefferhaus                             Ingo Früchtenicht

WK 60    Gaststätte Birkenhain                     Peter Daniel

WK 70    Ahrenlohe                                      Susanne Dohrn

WK 80    DRK Kindergarten                          Artur Rieck

WK 90    Johannes Schwennesen Schule    Horst Lichte

WK 100   Feuerwache Esingen                     Manfred Mörker

WK 110   Kita Merlinweg                              Klaus Früchtenicht

WK 120   Klaus-Groth-Schule                       Rolf König

 

 

Unsere SPD Liste zur Kommunalwahl 2013:

 

 1. Verena Fischer - Neumann Wahlbezirk  30     POMM 91
 2. Manfred Mörker Wahlbezirk 100    Feuerwache Esingen
 3. Peter Daniel Wahlbezirk  60     Gaststätte Birkenhain
 4. Horst Lichte Wahlbezirk  90     Johannes-Schwennesen-Schule
 5. Klaus Früchtenicht Wahlbezirk  110   Kita Merlinweg
 6. Artur Rieck Wahlbezirk  80     DRK Kindergarten
 7. Manfred Fäcke Wahlbezirk  20     AWO Wohnpflege
 8. Ingo Früchtenicht Wahlbezirk  50     Bonhoefferhaus
 9. Rolf König Wahlbezirk 120    Klaus-Groth-Schule
10.Peter Schley Wahlbezirk  40     Kita Rostocker Strasse
11.Hans-Jürgen Jeschke Wahlbezirk  10     Ehemalige Post
12. Susanne Dohrn Wahlbezirk 71/72  Ahrenlohe
13. Holger Hermer  
14. Bengta Sturm  
15.Lasse Ramson  
16.Marco Thorbek  
17.Tatjana Jäger  
18.Joachim Neumann  
19.Monika Hoffmann - Hermer  

 

 

Unser Direktkandidat für den Kreistag ist: HORST LICHTE ( zweiter von links )

 

Unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2013

 

Die SPD punktet mit Charakter

Wir haben unser Wahlprogramm für diese Kommunalwahl nach Charaktereigenschaften gegliedert. Dadurch hoffen wir Ihnen eine Sichtweise auf unsere Politik zu vermitteln, die von den eingefahrenen Perspektiven abweicht. Auch für uns selbst ist dieser andere Blickwinkel erfrischend und gewürzt mit einer Portion Selbstironie. Hoffentlich macht er deutlich, dass wir ganz „normale“  Mitbürger sind, mit Macken und Stärken, die versuchen, für unseren Ort das Beste zu erreichen. Um eine gewisse Schnittigkeit des Wahlprogramms zu gewährleisten, haben wir darauf verzichtet, nach „Politikerart“  alles aufzuzählen, was eigentlich einer  Wertschätzung in unserem Ort würdig ist. Als Beispiel sei die Volkshochschule genannt: Bei ihr handelt es sich um eine sehr wichtige Bildungseinrichtung in unserem Ort, die sich unserer Unterstützung sicher sein kann. Aber der Laden läuft! Natürlich ließen sich Wege finden, dies als besonderen Verdienst der SPD darzustellen. Aber spätestens bei dieser Erkenntnis, würden Sie  das Wahlprogramm gelangweilt dem Altpapier  zuführen. Da wir aber genau das tunlichst verhindern wollen, versuchen wir Allgemeinplätze auszulassen.

 

Also, jetzt zu unserem Charakter:

Die SPD punktet mit

Sportlichkeit     

Ein Blick auf die amtierende Tornescher  SPD-Fraktion macht deutlich, dass es mit der Sportlichkeit ihrer  Mitglieder soweit nicht her ist. Statt Sixpack dominiert  doch eher ein erweiterter Taillenumfang. Nichts desto Trotz ist der SPD die herausragende Bedeutung, den der Sport  sowohl für den einzelnen als auch für das Gemeinwesen hat, bewusst. Die Arbeit aller Sportvereine in Tornesch verdient deshalb besonderen Respekt, zumal sie in hohem Maße ehrenamtlich erfolgt. Sport dient nicht nur der körperlichen Ertüchtigung, sondern vermittelt  viele soziale Kompetenzen.  Fairness, Fleiß, der Umgang mit Niederlagen …solche Dinge eben. Dies gilt für Kinder und Jugendliche, aber auch wir „Alten“ können darin immer mal eine Auffrischung gebrauchen.

 

Hartnäckigkeit

Wären Sie noch im Besitz unseres letzten Kommunalwahlprogrammes, womit Sie sich allerdings einer ganz besonderen Spezies der Jäger und Sammler zugehörig fühlen dürften, dann würden Sie sich erstaunt die Augen reiben. Wir haben in der zurückliegenden Wahlperiode nämlich tatsächlich die Ziele verfolgt, die wir im Wahlprogramm angepeilt hatten. Besonders hartnäckig haben wir für die Verlagerung des Fußballplatzes gekämpft. Das war auch bitter nötig. Ohne unsere durchgängige Haltung  wäre das Thema im Sande verlaufen. Und auch für den Fall, dass Sie selbst keinen Fußball spielen sollten:  Wenn Sie dann in ferner Zeit bei einem Cappuccino oder einem Weizenbier in der Gastronomie der neuen Anlage verweilen und Ihren Kindern,  Enkeln oder Freunden beim Fußball zusehen, dann können Sie sich ja einmal an die „Bissigkeit“ der SPD erinnern. Für diese Kommunalwahl hilft das der SPD natürlich nicht mehr…

 

Pragmatismus

Familienmanagerin, Hausmann oder Karrierefrau,  allein- oder vielerziehend? Jeder, der Kinder großzieht,  wurschtelt sich so durch, wie es seine Ausgangslage hergibt und sollte sich hierfür nicht rechtfertigen müssen.  Ideologische Überfrachtung ist  fehl am Platz.  Die Kommune muss sich als Dienstleisterin definieren, die am Bedarf und am pädagogischen Wohl orientiert Kinderbetreuung vorhält. Darum bemühen sich alle Tornescher Parteien seit Jahren. Darüber hinaus entlastet Tornesch als einzige Kommune im Kreis Pinneberg die Eltern von Kindergartenkindern und Kindern, die bei Tagesmüttern betreut werden,  durch den Kitataler. Dies geschieht unbürokratisch und einkommensunabhängig.

Der Bedarf an umfangreicheren und flexibleren Betreuungszeiten  erfasst  auch zunehmend  den Grundschulbereich. Deshalb ist es nur zeitgemäß, wenn die Johannes-Schwennesen-Schule  für das Schuljahr 2013/2014 anstrebt, offene Ganztagsschule zu werden.

Die Entwicklung dieser Schule in Bezug auf Ganztagsbetreuung  zeigt die Veränderung in unserer Gesellschaft sehr deutlich auf. Vor knapp zehn Jahren hatte die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Träger DRK schon einmal eine Nachmittagsbetreuung für diese  Schule initiiert. Damals wurde diese Betreuung mangels Bedarf wieder eingestellt. Heute gibt es einen Bedarf für die Nachmittagsbetreuung von wenigstens 80 Kindern. Auch Esingen ist also aus seinem Dornröschenschlaf erwacht.

 

Leidensfähigkeit

Fehlentscheidungen, die CDU und Grüne in Bezug auf den DRK Kindergarten gefällt haben, haben dazu geführt, dass es für diese Einrichtung zurzeit keine verlässliche Perspektive gibt. Es war schon bitter für uns mit ansehen zu müssen, wie mit der Mentalität einer Wegwerfgesellschaft die Optionen der  bestehenden  Einrichtung des DRK missachtet wurden. Das DRK hat in der Standortfrage nicht gespurt (aus unserer Sicht berechtigter weise)  und wurde daraufhin von CDU und Grünen ausgebootet. Dass dies offensichtlich vom heutigen DRK Ortsvereinsvorsitzenden, der schon damals CDU-Vorsitzender in Tornesch war, mitgetragen wurde, das gehört zu den besonderen Mysterien, die sich uns bis heute nicht erschlossen haben.

 

Ordnungsliebe

Das heißt wahrlich nicht, dass wir alle ordentlich sind. Bewahre! Politische Transparenz reibt sich auf Schreibtischen und in Aktentaschen manchmal an chaotischen und anarchischen Urkräften. Aber in geordneten Momenten haben wir erkannt, dass es für den Abfluss des Regenwassers in unserer Gemeinde dienlich ist, wenn Gullys nicht mit Laub verstopft sind. Dass es nicht zu umweltschonendem Verhalten erzieht, wenn die öffentlichen Abfalleimer überquellen. Dass rote Tulpen prächtiger leuchten als zerdrückte Cola-Dosen. Damit unser „Dorf“ schön ist, hilft es am meisten, wenn jeder vor seiner eigenen Haustür kehrt. Die Stadtverwaltung sollte die Bürger jedoch in ihren Bemühungen unterstützen, z.B. in dem sie Laub von öffentlichen Bäumen, das von Anwohnern zusammengefegt wurde, entsorgt. Sie muss die öffentliche Abfalleimer der Bedarfslage entsprechend entleeren und sollte Bürger, die öffentliche Grünflächen freiwillig bepflanzen, beraten und unterstützen.

 

Rüstigkeit          

Suchen Sie einmal junge Frauen in der Kommunalpolitik. Sie müssen schon genau hinsehen, um welche zu entdecken. Mit den jungen Männern sieht es wenig besser aus. Die mittlere Altersgruppe, so zwischen 25 und 45 Jahren ist auch dünn besetzt. Besser wird es bei der Gruppe, der über Fünfzigjährigen. So richtig gut vertreten  sind Vertreter der Ü60 Gruppe.  Als Spiegel der Gesellschaft versagt die Kommunalpolitik damit. Stattdessen scheint sie dem demographischen Wandel in unserer Republik vorzugreifen. So bitter diese Bestandsaufnahme ist, auf die Menschen in der zweiten Lebenshälfte wirft sie ein gutes Licht.  Sie wollen ihr Wohnumfeld mitgestalten und verkörpern eine fürsorglich verantwortliche Haltung. Sie sind nicht müde und resigniert, sondern aktiv und neugierig. Sie fühlen sich offensichtlich  gerüstet für die Herausforderungen engagierter Debatten. Und wie es aussieht, braucht die Gesellschaft sie in dieser Rolle. Gleichzeitig kann sich diese Altersgruppe  der Tornescher Bevölkerung gut in der Stadtpolitik vertreten fühlen. Auch die SPD Tornesch verdankt ihre Sensibilität in Bezug auf altersgerechte Wohnformen ihren reiferen Mitgliedern. Mit dem Ergebnis, dass Tornesch gut aufgestellt ist in bezug auf Pflegeeinrichtungen, betreutes Wohnen und Freizeitangebote für Ältere. Auch im neuen Baugebiet „Tornesch am See“ wird es Angebote geben, die barrierefreies, altengerechtes Wohnen ermöglichen.

 

Sturheit

Stur in der Spur sind wir beim Thema Verkehr. Auch weiterhin sehen wir in dem Ausbau der K22 die einzige realistische Möglichkeit, das Verkehrsaufkommen in unserem Ortszentrum zu bremsen. Dabei ist es besonders wichtig, dass der Verkehrsabschnitt, der die Bahn in Esingen untertunnelt, Priorität hat. Er muss vor, oder wenigstens gleichzeitig, mit dem Teilstück gebaut werden, das auf der bestehenden Trasse nach Uetersen führt.  Das „K“ in K22 steht allerdings für Kreisstraße. Und damit ist das Dilemma schon benannt. Entscheider und Zahlmeister ist der Kreis. Wir können nur versuchen Einfluss zu nehmen. Bedeutet:  Nerven, drängeln, lästig sein. Die ganze Wut, die sich in uns aufstaut, wenn wir wieder endlos vor verschlossener Bahnschranke stehen, sollten wir alle in Resolutionen, Beschwerden und Leserbriefe münden lassen, um den Druck zu erhöhen.

 

Mobilität

Mobilität wird auch von SPD-Mitgliedern sehr unterschiedlich gelebt. Bei manchen ist sie eins zu eins an die PS Zahl ihres Autos gekoppelt. Andere joggen und walken, was das Zeug hält. Wieder andere fahren Fahrrad oder  nutzen den öffentlichen Nahverkehr. Manche brettern sogar mit landwirtschaftlichen Maschinen durch die Walachei.  Jeder dieser Verkehrsteilnehmer hat, wenn man nachfragt, irgendetwas zu meckern.  Holperige, verschmutze Wege, schlechte Verbindungen, dann aber auch wieder Rennstrecken, wo geschlichen werden sollte… Das alles, obwohl Tornesch seit Jahren, zum Teil unter erheblicher Einbeziehung des Geldes der Anwohner,  in den Ausbau seines Wegenetzes investiert. Vor diesem Hintergrund befürworten auch wir die Erstellung eines ausführlichen Verkehrskonzeptes. Es wird nicht zur Beseitigung aller verkehrlichen Stolpersteine führen. Für uns Politiker schafft es aber im Idealfall einen Leitfaden, anhand dessen wir die Probleme weiter abarbeiten können.

Keinen  Leitfaden brauchen wir, um zu wissen, dass  mehr Zughalte an unserem Bahnhof notwendig sind. Nicht mit der Bimmelbahn, sondern per Regionalexpress muss es zu den Stoßzeiten nach Hamburg gehen. Das Auto muss die schlechtere Alternative sein.

 

Selbstkritik

…also natürlich in Maßen. Und ob wir wirklich Schuld haben…? Aber es gibt zwei Bereiche, wo wir gerne mehr erreicht hätten,  zurzeit aber keine Patentlösung anbieten können.

Das eine ist der Freizeitbereich für ältere Jugendliche. Zwar haben wir ein top Jugendzentrum und wer sportlich ist, der findet in den Tornescher Vereinen ein reichliches Angebot. Aber  Kneipen, Disco und Kino fehlen. Die zweite Skaterbahn ist auf der Stecke geblieben. An Action mangelt es. Leute, puhlt Euch hinter Euren PCs und Spielkonsolen hervor. Helft uns auf die Sprünge!

Das andere, was fehlt, u.U. ist da sogar ein Zusammenhang, ist noch immer eine Mitte für Tornesch (also außer der Kreuzung).  Sicherlich werden wir versuchen planerisch im Bereich Uetersener Straße („alte Post“ bis „Gasthof zur Post“) Fortschritte zu erreichen. Aber es bleibt ein zähes Geschäft, die charmante Seite von Urbanität in Tornesch zu verankern.

 

Gerechtigkeitssinn

Das Streben nach mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft ist der Motor und das Bindeglied der Sozialdemokraten. Obwohl wir an sich in einem reichen Land leben, geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Je konsumorientierter unsere Gesellschaft wird, je schärfer werden die Klingen dieser Schere. Als Kommunalpolitiker können wir nur kleine Beiträge leisten, um einem Auseinanderdriften der Verhältnisse entgegenzuwirken. Unser Focus in Tornesch liegt  darauf, den Torneschern  eine Infrastruktur  zu bieten, die ihnen ermöglicht, Bildung und Bewegung positiv zu erleben. Wir versuchen dabei immer im Auge zu behalten, dass der Zugang zu diesen Ressourcen finanziell niedrigschwellig bleibt.  Der kommunale Haushalt darf aber auch nicht überreizt  werden, weil dies auf lange Sicht zu Überschuldung und damit zu Streichungen an allen Ecken und Enden führt. Die Schere ginge damit wieder etwas weiter auseinander…

 

Selbstbewusstsein

Tornesch gehört zu den vergleichsweise gut aufgestellten Kommunen in der Region. Wir haben Zugang zur überörtlichen Verkehrsinfrastruktur, haben eine ausgewogenen Mix an Gewerbebetrieben vor Ort, pflegen wohnbauliche Entwicklung, wie sie im Speckgürtel von Hamburg geboten scheint. Was könnte uns eine Fusion mit Uetersen ermöglichen?  Womit werden wir umworben? Gar nicht! Echte Verheißungen, die den gigantischen bürokratischen Aufwand und die Verfahrenskosten einer Fusion rechtfertigen, sind nicht am Horizont zu erkennen. Aus unserer Sicht sollte der Fusionsvorbereitungsprozess sofort gestoppt werden. Es sieht zurzeit aber nicht so aus, als ob die politische Konkurrenz sich das traut. Deshalb wird weiter gerungen. Was wir nicht zulassen werden, ist eine Entscheidung zugunsten einer Fusion, die nicht von Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, mitgetragen wird.

 

Die SPD punktet mit Charakter.

Sie machen Ihr Kreuz - sicher an der richtigen Stelle.

 

Unser Wahlprogramm werden wir Ihnen persönlich überreichen.

 


 
Hinweis:

 

 

Unsere SPD Homepage wird neu gestaltet und ist daher derzeit nicht auf dem neusten Stand!

Neuste Informationen gibt es aber auf unserer SPD Tornesch Facebook Seite!